Das Jahr 2016 ist endlich vorbei und wie jedes Jahr gibt der Jahreswechsel den Menschen den Anlass, etwas im Leben zu verändern. Und dann bangt man, hofft man und fleht man in den ersten Wochen des Jahres, dass man diese Vorsätze doch umsetzen wird. Und am Ende des Jahres erfolgt dann doch eher ein durchwachsenes Resümee, was aber schnell wieder im Glauben des bevorstehenden Jahreswechsels vergessen wird: denn da stehen ja schon die neuen (oder gleichen) Vorsätze vor der Tür.

Auch ich habe mir persönliche Ziele gesetzt: Fitter werden (im Kopf und Körper), Wandern und wieder ein Stück mehr Selbstliebe.

Aber auch für mein Leseverhalten habe ich einiges vor. Hier eignen sich natürlich die Challenges am Besten für ein Meßwert am Ende des Jahres.

Für mich stehen zwei Challenges an: die Bücherkultur Challenge, die ohne Zeitlimit außerhalb der Jahres läuft, und die Goodreads-Challenge. Hierbei legt man am Anfang des Jahres eine bestimmte Anzahl von Büchern fest, die man schaffen lesen will. Natürlich hat so eine Challenge den Nachteil, dass dünne Bücher bevorzugt werden. Und man kann die Anzahl noch nachträglich nach unten oder oben optimieren (was ich nicht machen werde).

Dieses Jahr nehme ich mir 60 Bücher vor. Natürlich inklusive Hörbücher. Ich hoffe, ich werde dies schaffen. Zumal ich hierzu mehr lesen sollte. Aber mein Gefühl sagt mir, einfach etwas mehr anzusetzen. Einfach um wirklich ein Gefühl der Herausforderung zu erzeugen. Denn das braucht man schon: eine realistische Zahl, die durchaus und ohne viel Drama zu schaffen ist. Denn auch wenn diese Zahl 60 ohne Nebenwirkungen bleibt, so möchte ich das selbst gesetzte Ziel durchaus schaffen.

Verfolgen könnt ihr meine Challenge natürlich auf Goodreads.

Habt ihr euch eine Zahl an zu lesende Bücher für das Jahr 2017 gesetzt?

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