+++ Video mit Spoiler!!! +++

Spoilerfreie Version:

Ein Märchen. Mehr nicht.

Das Buch: Amber zieht mit ihrer Mutter in ein abgelegenes Haus am Pazifik, um dort den gleichaltrigen Jungen Taylor zu betreuen. Beide werden schnell Freunde. Doch dann passiert ein Bootsunfall und Taylor wird von einem mysteriösen Mädchen gerettet. Sie nennen sie Mandy. Doch was ist Mandy? Eine Meerjungfrau? Taylor kann nicht aufhören, an Mandy zu denken. Und Amber kann nicht aufhören an Taylor zu denken. Doch wie passt nun alles zusammen?

Fazit: Oje. Was soll ich nur schreiben? An sich ist es eine sehr schöne Story. Taylor und Amber berührten mich sehr. Die unerfüllte Liebe ist in diesem Buch allgegenwärtig. Ben Bennett schreibt sehr poetisch, ein wenig too much. Schöne Zitate reihen sich aneinander. Doch dadurch hat dieses Buch einige Längen in der Mitte, wo man getrost hätte kürzen können. Der Gedanke mit den Meerjungfrauen ist recht nett und hat hier wahnsinnig gut in die Story gepasst.

Doch nun kommt das große ABER: Das Ende. Ich versuche hier nicht zu spoilern. Ich bin von dem Ende sehr, sehr, sehr enttäuscht. Und macht nebenher das ganze Buch kaputt. Und das ist soooo schade. Das hat diese Story echt nicht verdient. Klar, es gab ein paar Lücken in dem Buch, doch über die konnte man getrost hinwegsehen. Doch das Ende war unnötig. Ich hatte das Gefühl, der Autor wüsste nun nicht mehr, wie er diese Story enden lassen sollte. Ich hätte da bessere Einfälle gehabt…

Es ist ein gutes Buch (abgesehen vom Ende). Für alle, die auf Meerjungfrauen stehen, dem sei dieses Buch empfohlen. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.

Mtb Verlag – 9,99€ – 295 Seiten

2,5 Sterne (wegen dem Ende, sonst wohl 4 Sterne)

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